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27.06.2012 - 13:00 | news aktuell GmbH

Immonet-Umfrage: Wovor fürchten Sie sich in Ihrer Wohnung?

Hamburg (ots) - Wer hat Angst vorm Schattenmann? Viele -
jedenfalls dann, wenn er in Gestalt eines Einbrechers erscheint.
Immonet hat seine User befragt, was sie in ihren eigenen vier Wänden
am meisten fürchten.

Die Angst vor Einbrüchen ist groß - nicht ganz zu Unrecht Die
größte Angst, die bereits kleine Kinder häufig plagt, ist die vor
Einbrechern. Von den 1.449 Befragten gaben gut 40 Prozent an, sich
vor Eindringlingen in ihrer Wohnung am meisten zu fürchten. Nicht
ganz zu Unrecht, denn laut polizeilicher Kriminalstatistik 2011 stieg
die Zahl der Wohnungseinbrüche um 9,3 Prozent auf 132.595 an und
erreichte damit den höchsten Wert seit zehn Jahren. Zur Beruhigung:
Auf Haushalte umgerechnet waren nur ca. 0,33 Prozent betroffen. Wer
dennoch nicht ruhig schlafen kann, der erfährt auf Immonet, wie er
sich einen soliden und gar nicht teuren Basisschutz vor Einbrechern
zulegt.

Furcht vor Feuer - eine Urangst auch in der eigenen Wohnung Ein
ähnlich elementares Angstgefühl löst Feuer aus. Die Vorstellung, dass
Hab, Gut und Leben von Flammen bedroht sein könnte, treibt 36 Prozent
um. Rund 200.000 Brände werden jährlich in Deutschland gemeldet, rund
vier Fünftel davon in Privathaushalten. Legt man auch diese Zahl auf
die mehr als 40 Millionen Privathaushalte um, sind weniger als 0,4
Prozent pro Jahr betroffen. Vorsicht und Rauchmelder sind also immer
geboten, Panik jedoch nicht.

Gasaustritt - die schleichende Bedrohung Eine ganz besonders
tückische Gefahr geht von Gasanschlüssen in Wohnungen und Häusern
aus, weil der geräusch- und geruchlose Austritt von Gas häufig nicht
sofort bemerkt wird. Zudem kennen die meisten Gasexplosionen aus dem
Fernsehen, und die reißen auf der Mattscheibe oft ganze Häuserzeilen
weg. Rund 20 Prozent der Befragten schaudern deshalb beim Gedanken an
ein Leck am heftigsten. Besorgten hilft ein Gasmelder, der schon bei
einer geringen und nicht gefährlichen Konzentration von Methan oder
Kohlenmonoxid frühzeitig warnt, so dass noch genug Zeit bleibt,
Fenster zu öffnen und das Haus zu verlassen.

Nur wenigen bereitet eine Überschwemmung in den vier Wänden Sorge:
Nicht ganz fünf Prozent ängstigt der Gedanke an Rohrbruch oder
übergelaufene Badewanne an meisten. Kein Wunder, schließlich ist so
ein Ereignis höchstens ärgerlich und kostspielig, jedoch nicht
existenzbedrohend.

Textabdruck nur bei redaktionellem Hinweis und Verlinkung auf das
Immobilienportal Immonet.



Pressekontakt:
Birgit Schweikart
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Tags: Verbraucher, Immobilien
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